20 lukrative Ideen, nebenbei Geld zu verdienen
Für viele Leute, die von zu Hause aus arbeiten wollen, ist es ein Traum.

Lange, stressige Pendeln auf Autobahnen werden durch einen entspannenden Spaziergang in die Küche für mehr Kaffee ersetzt.
Mehr Zeit mit der Familie, weniger Zeit in einer glänzenden Schachtel neben anderen Pendlern zu stecken. Klingt perfekt, richtig?
Nun, von zu Hause aus arbeiten kann für eine Menge Leute in Erfüllung gehen.
Stelle einfach sicher, dass Du tatsächlich arbeiten kannst, wenn Du von zu Hause aus arbeiten möchtest.
Es alles so einfach wie man es sich vorstellt oder doch NICHT....


Im Folgenden findest du 20 Ideen um von Zuhause  aus ein Einkommen zu generieren:

1. Buch/E-Book schreiben– Das Buch bezeichne ich immer als den Klassiker. Durch die aufkommende Flut an E-Book-Readern und Tablets wird in diesem Segment noch einmal ein komplett neuer Markt eröffnet. Der Anteil der E-Books gegenüber dem traditionellen Buch steigt immer weiter. Jeder kann heute ein Buch schreiben und z.B. auf Amazon veröffentlichen. Zum einen ist natürlich der Wettbewerb hoch, die Qualität im Mittel aber auch sehr niedrig. Qualitativ hochwertige E-Books sind in meinen Augen immer noch eine gute Möglichkeit.

2. Erstelle Nischenseiten – Nischenseiten sind spezielle kleine Webseiten auf denen Werbung geschaltet wird. Die Idee dahinter ist es, sich in einer Nische einen Platz zu erarbeiten, die eigene Seite in den Suchmaschinen weit nach vorne zu bringen und dann durch Werbung ein Einkommen zu generieren. Klingt sicherlich leichter als es am Ende ist. Nischenseiten sind aber auf jeden Fall eine Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten und Geld zu verdienen. Mit dem Nischenseiten-Aufbau-E-Book* von Peer Wandiger erhältst du eine Schritt-für-Schritt Anleitung zum Aufbau deiner eigenen Nischenseite.

3. Affiliate-Marketing – Affiliate-Marketing wird auch als Empfehlungs-Marketing bezeichnet. Das bedeutet, dass du für jedes empfohlene Produkt/Dienstleistung eine Provision erhältst. Affiliate-Marketing wird auch häufig auf Nischenseiten eingesetzt um eine Provision für die beworbenen Produkte zu erhalten.

4. Mache Stock-Fotos – Du fotografierst gerne? Warum dann nicht die Lizenzen an den Fotos verkaufen? Hierfür gibt es spezielle Anbieter bei denen du deine eigenen Fotos hochladen kannst. Mit jedem Kauf, z.B. durch Webseitenbetreiber o.ä., verdienst du einen kleinen Betrag an deinem Foto. Je größer deine eigene Galerie ist, desto mehr verdienst du natürlich langfristig.

5. Komponiere Musik – Große Stars wie Michael Jackson oder ABBA werden immer noch regelmäßig gespielt obwohl sie schon längst tot sind oder sich aufgelöst haben. Trotzdem wird mit jedem Lied weiterhin Geld verdient. Die beiden gewählten Beispiele sind Weltstars, trotzdem gibt es auch einen Markt für kleine Musik-Sequenzen, zum Beispiel für Videos oder Podcasts.

6. Software programmieren – Eine einmal programmierte Software kann über lange Zeiträume verkauft werden und bringt damit ein regelmäßiges Einkommen. Je nach Bezahlungsmodell ist auch eine Lizenzierung für bestimmte Zeiträume möglich. Sicherlich braucht eine Software eine gewisse Pflege für Updates oder Fehlerbehebungen. Trotzdem bieten sie eine sehr frei skalierbare Einnahmequelle.

7. Erstelle einen Online-Kurs – Du hast ein Thema das dich begeistert und in dem du gut bist? Andere würden dich auf diesem Gebiet als Experten bezeichnen? Dann erfüllst du zwei Grundvoraussetzungen um deinen eigenen Online-Kurs zu erstellen. Einmal erstellt kannst du ihn immer wieder verkaufen. In welcher Form du den Kurs erstellst ist dir selbst überlassen.

8. Crowdfunding - Wie Startup Unternehmen haben auch privat Personen die Möglichkeit die Ziele und Projekte im Leben durch Spenden zu realisieren, für die bisher kein Geld zur Verfügung stand. Denn mit Crowdfunding kann sich jeder seine finanziellen Mittel besorgen, die er braucht. Einfach, seriös und unbürokratisch, ohne Kredite, ohne Schufa, ohne Bonitätsprüfung.

9. Apps erstellen – Heute ist es nicht mehr einfach mit einer eben mal zusammengeschusterten App eine Menge Geld zu verdienen. Trotzdem lässt sich mit der richtigen Idee und einer entsprechenden Nische auch heute noch eine Menge machen. Entweder programmierst du deine App selbst oder lässt sie programmieren.

10. Youtube – Mit Videos auf Youtube lässt sich eine Menge Geld verdienen. Durch direkte Werbeeinblendungen in den Videos verdienen sowohl Google, als auch der Ersteller des Videos. Der Nachteil, es lohnt sich nur für bekanntere Kanäle. Einige Tausend Videoaufrufe sind hier nur wenig erfolgsversprechend. Die wirklich erfolgreichen YouTuber verdienen übrigens einen Großteil indirekt durch Werbung für Hersteller deren Produkte sie nutzen oder vorstellen. Peer liefert in seinem Blog ein paar Beispiele für die Einnahmen von YouTubern.

11. Patente/Erfindungen – Die Vermarktung von Nutzungsrechten an eigenen Erfindungen stellt ebenfalls eine Idee für passives Einkommen dar. Der Prozess der Patentierung und das Finden geeigneter Ideen sind aber recht schwierig.

12. Franchise-Unternehmen – Nicht der Franchisenehmer, dafür aber der Franchisegeber hat eine gewisse Form des passiven Einkommens. Natürlich gehört eine Menge Organisation usw. dazu. Je nach Ausgestaltung der Lizenzierung verdient er jedoch bloß an der Nutzung der Marke und der Geschäftsidee selbst.

13. Drop-Shipping – Diese Form des passiven Einkommens wurde bekannt gemacht durch das Buch von Tim Ferriss: Die 4 Stunden Woche*. Die Idee dahinter ist es, einen Internet-Shop einzurichten und ihn so weit zu automatisieren, dass die gesamte Bestellabwicklung von der Rechnung, über die Bezahlung bis hin zum Versand der Ware durch Dritte oder als Automatisierung ausgeführt wird.

14. Review-Seite – Ähnlich dem Affiliate-Marketing oder der Nischenseite lassen sich Review-Seiten einrichten. Hier können Produkte vorgestellt, getestet und verglichen werden. Beim Kauf eines Kunden über diese Seite verdienst du eine gewisse Provision. Der Wettbewerb ist in diesem Bereich jedoch mittlerweile sehr hoch und es ist schwer noch passende Nischen zu finden.

15. Designe T-Shirts – Such dir ein Thema und entwerfe T-Shirts, Tassen oder alles was dir dazu gerade einfällt. Diese kannst du sowohl online, als auch offline bei Veranstaltungen verkaufen. Aber Achtung, die Nutzung geschützter Bilder o.ä. kann teuer werden.


16. Betreibe ein Forum – Foren haben einen riesigen Vorteil. Der Inhalt wird durch die Nutzer geschaffen. Es ist jedoch nicht einfach ein florierendes Forum aufzubauen, in den Suchmaschinen nach vorne zu bringen und richtig zu vermarkten. Ich habe jedoch einen Bekannten der in einer bestimmten Nische das größte Forum Deutschlands betreibt. Mit nur einem (!) Banner im Kopf der Seite verdient er mehrere Tausend Euro im Monat.

17. Bereite öffentlich zugängliche Informationen auf und verkaufe sie – Nicht falsch verstehen, du sollst auf keinen Fall irgendwas abschreiben und selbst verkaufen. Es geht darum anderen die Arbeit zu erleichtern. Ein Beispiel verdeutlicht es wohl am meisten. Suche für einen bestimmten Studiengang die Zugangsvoraussetzungen aller Universitäten Europas heraus, bereite sie auf und verkaufe sie. Diese Nische gibt es bestimmt schon, ich denke aber, dass die dahinterstehende Idee klar wird.

18. Starte eine „Stock-“ Seite – Bei dieser Variante sitzt du auf der anderen Seite. Du schießt quasi nicht mehr die Fotos sondern stellst die Plattform bereit, verkaufst sie und verdienst eine Provision an jedem verkauften Bild. Dieses Modell muss sich nicht nur auf Fotos beziehen. „Stock“ bedeutet so viel wie „auf Lager“. Es gibt sicher jede Menge weiterer Produkte die über ein solches System verkauft werden können.

19. Automatisiere dein Online-Business – Baue dir ein Online-Business auf welches hoch automatisiert ist. Dies kann beispielsweise ein Blog mit Forum und Shop sein. Kaufe die Texte ein, lass das Social-Media-Marketing durch Dritte erledigen und verwalte nur noch.

 20. Netzwerk-Marketing – Last but not least Netzwerk-Marketing. Das Netzwerk-Marketing ist eine Form des Direktvertriebs bei der Kunden selbst wieder zu Verkäufern werden. An jedem Kunden/Verkäufer verdient man eine Provision. Je größer also dein Kundenstamm ist, desto mehr verdienst der jeweilige selbst beim verkaufen.
(Quelle: Jan-Christian Müller)
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